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Therapie- und Unterstützungsangebote

Finden Sie geeignete LRS-Hilfe und LRS-Praxen in Ihrer Nähe. Bitte beachten Sie, dass wir über die Qualität der einzelnen Angebote keine Aussage machen können.

Auf der Suche nach einer geeigneten Praxis unterstützt Sie unser "Wegweiser – Welche Hilfe für mein Kind?" (pdf).

Sie möchten Ihre Praxis, Ihr Institut oder Ihre Selbsthilfe-Gruppe vorstellen?
Dann nehmen Sie einfach mit uns per Mail Kontakt auf oder rufen Sie uns an: 089 / 130 136 00.

51766 Engelskirchen
KREISEL Praxis für integrative Lerntherapie und Lernförderung
Claudia Krebs-Lüdenbach
Telefon: 02263-20 364
E-Mail: krebs-luedenbach@freenet.de
Adresse: Unterschelmerath 40, 51766 Engelskirchen

Durchführung von Lerntherapien für Kinder und Jugendliche mit umschriebenen Entwicklungsstörungen schulischer Fertigkeiten wie Legasthenie und Dyskalkulie

Gemeinsam mit allen Beteiligten ( Kind, Eltern, Lehrer, ggf. anderen Professionen ) werden Ressourcen, Lernbedarf, Ziele und Erwartungen erfasst und ein Therapieplan davon abgeleitet.

In der Therapie geht es nicht allein um Wissensvermittlung, sondern ebenfalls um das Trainieren von Lernstrategien und erfolgreichem Lernverhalten. Dabei steht die Stabilisierung der Persönlichkeit im Mittelpunkt, so dass belastende emotionale und soziale Begleiterscheinungen überwunden bzw. deutlich verbessert werden können.

Hierzu gehört auch die Einbeziehung der Eltern und Lehrkräfte in den Therapie- und Beratungsprozess.

Person und Konzept

Meine langjährige Tätigkeit und Erfahrung als Lehrerin ist mir dabei sehr hilfreich, da ich um die schulischen Abläufe weiß und in der Regel auf große Akzeptanz stoße.
Die Therapien werden individuell auf jedes Kind zugeschnitten.
Das methodische Vorgehen ist dabei so gestaltet, dass die Kinder/Jugendlichen einen neuen Zugang zur Schriftsprache und/oder Mathematik finden und von Anfang an Erfolg haben. Dazu verfüge ich über ein Repertoire an fachdidaktischen und therapeutischen Methoden, Interventionen und Konzepten.

Zu meinem Konzept gehört des weiteren die Verbindung von Übung und Bewegung, überall wo dies möglich und sinnvoll ist, da die Bewegung in hohem Maße die Motivation und Lernbereitschaft erhöht, die Konzentration steigert, zu besseren Gedächtnisleistungen führt und ein positives Selbstbild aufbauen hilft.
Außerdem ist es erwiesen, dass Bewegung die Bildung von neuronalen Verknüpfungen im Gehirn anregt und auch auf diese Weise die Lernvoraussetzungen verbessern hilft.

Zur Behandlung einer AD(H)S biete ich zwei Möglichkeiten:

  1. Das neuropsychologische Gruppenprogramm „Attentioner“, ein Training für Kinder mit Aufmerksamkeitsstörungen, das auch ein Elterngruppentraining beinhaltet ( Claus Jacobs, Franz Petermann, Universität Bremen )
  2. Das Therapieprogramm für Kinder mit hyperkinetischem und oppositionellem Problemverhalten „THOP“ ( Döpfner, Schürmann, Frölich, Universität Köln )