Ausgelacht - Teil 2

Andreas steht traurig auf der Straße.

Außer Atem und mit verweinten Augen stand Andreas auf der Straße.

"Cool, bist einfach abgehauen, echt super", sagte plötzlich ein fremder Junge. Ein eigenartig grünliches Gesicht hatte der und seine Stimme klang hohl und irgendwie alt. "Komm, wir gehen ins Kaufhaus und spielen Krieg am Computer."

"Wer bist du überhaupt?" Andreas wischte sich die Augen.

"Ich bin der, der die Kids von den größten Dummheiten des Lebens fernhalten will."

Die gelben Augen des fremden Jungen zwinkerten. Sein Mund verzog sich zu einem schiefen Grinsen und zeigte spitze Zähne.

"Und was sind die Dummheiten?" Andreas fröstelte plötzlich. Sein ganzer Körper war mit Gänsehaut überzogen.

"Lesen, Schreiben und Rechnen", tönte der Junge und lachte. Sein Lachen war wie das Fauchen eines Monsters.

Der komische Junge will Andreas zu einem  Spiel überreden.

"Eigentlich würde ich aber ganz gerne lesen", sagte Andreas leise.

"Mann, wozu gibt’s denn Computer? Die machen alles viel besser. Da brauchst du doch nicht mehr lesen und den ganzen Kram. Jetzt komm’ spielen, das kracht und heult so schön, super Todesschreie und das Blut fließt richtig. Echt toll das neue Spiel."

Der fremde Junge war von seinen Worten so begeistert, dass ekelige gelbgrüne Spucke aus seinen Mundwinkeln tropfte.

Beantworte drei Fragen, um den nächsten Teil des Comics zu sehen:

1. Wie klingt die Stimme des eigenartigen Jungen?



2. Was möchte Andreas gerne?



3. Was sind für den komischen Jungen "die größten Dummheiten des Lebens"?



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