Du kämpfst mit Buchstaben oder Zahlen?

Lass' dich von Lurs nicht unterkriegen.

Legasthenie-LRS Monster LURS

Lese-Rechtschreib-Schwierigkeiten? Legasthenie ? LRS ? Rechenprobleme ?

LegaKids bietet kostenfreie Hilfe für alle die Unterstützung brauchen bei: LRS, Legasthenie, Lese-Rechtschreib-Schwierigkeiten, Lernproblemen rund um Buchstaben und Zahlen

Warum LegaKids?

7,5 Millionen erwachsene "Funktionale Analphabeten" gibt es in Deutschland, d.h. diese Menschen können kaum oder gar nicht lesen und schreiben. Dies führt zu einem stark eingeschränkten gesellschaftlichen Leben.

Es gibt vielfältige Ursachen dafür, weshalb sich so viele Menschen mit Buchstaben schwer tun.

Das Schulsystem ist nicht in der Lage ausreichend Hilfestellung zu leisten. Derzeit hat jedes sechste Kind große oder sehr große Schwierigkeiten im Lesen und Schreiben. Es gibt unterschiedliche Begriffe für dieses Phänomen: LRS, Legasthenie, Lese- und/oder Rechtschreibschwäche, Lese- und Rechtschreibstörung, Dyslexie etc.

Ganz unabhängig von der Definition oder den Ursachen macht es betroffenen Kindern zu schaffen und verringert ihre Chancen für ein selbstbestimmtes Leben sowie die Entwicklung ihrer Persönlichkeit. Die Kinder verstehen nicht, was mit ihnen los ist, sie zweifeln an sich und fühlen sich als Versager. Hänseleien der Klassenkameraden und das Unverständnis von überforderten Lehrern und Eltern potenzieren die Situation. LegaKids hat es sich zur Aufgabe gemacht, hier Hilfestellung zu leisten und die Kinder zu stärken.

Lernprobleme eines Kindes sind keine "Schuldfrage"

Für das Zustandekommen einer Legasthenie oder LRS spielen immer verschiedene Faktoren eine Rolle. Eine Krankheit oder Behinderung ist die Legasthenie oder LRS jedenfalls nicht. Die Lernprobleme können letztlich weder aus einer rein medizinischen Sichtweise noch ausschließlich aus einer psychologischen oder pädagogischen oder soziologischen Perspektive interpretiert werden.

Wir denken, dass bei dem derzeitigen wissenschaftlichen Stand eine Zuordnung in eines dieser wissenschaftlichen Felder nicht sinnvoll und daher kontraproduktiv ist. Die Aussage "Es gibt doch überhaupt keine Legasthenie" ist nach unserer Auffassung ebenso falsch, wie legasthene Kinder, als kranke Kinder einzustufen.

Wichtig ist, dass auch Kinder mit ausgeprägten Schwierigkeiten im Lesen und/oder Schreiben von einer individuellen Förderung profitieren und ihre Fähigkeiten verbessern können. Und man kann sie darin unterstützen, trotz ihrer Probleme auf ihre sonstigen Stärken und Fähigkeiten zurückzugreifen und ihr Potential weiterzuentwickeln.

In diesem Bereich gibt es eine nun schon Jahrzehnte währende Diskussion. Einen Beitrag von LegaKids dazu finden Sie im Artikel "Legasthenie – eine Krankheit, eine Störung, eine Behinderung?".

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