LegaKids ist ein Projekt der gemeinnützigen LegaKids-Stiftungs GmbH zur Lese-, Schreib- und Rechenförderung. Dabei wird ein ganzheitliches Konzept verfolgt. Für Kinder gibt es interaktive Online-Spiele, Rätsel und Filme, die einen spielerischen Umgang mit Lesen und Lernen vermitteln. Eltern und Lehrer finden bei LegaKids Informationen und Tipps zum Umgang mit Lese-Rechtschreib-Schwierigkeiten, LRS, "Legasthenie" oder Rechenschwäche.
Das Projekt wurde 2004 begonnen. Im Juni 2014 wurde LegaKids in die LegaKids- Stiftungs-GmbH eingebracht. Damit soll sichergestellt werden, dass das Angebot weiterhin für jeden frei zugänglich ist. Die LegaKids-Stiftung verfolgt ausschließlich soziale und gemeinwesenbezogene Ziele und finanziert sich ausschließlich über Spenden und Sponsoren (AOK-Die Gesundheitskasse und Mildenberger-Verlag). Durch diese Unterstützung können wir das Angebot kostenlos zur Verfügung stellen.

Zur vertiefenden Information: Jahresbericht 2016 der LegaKids Stiftung

Warum LegaKids?

7,5 Millionen erwachsene "Funktionale Analphabeten" gibt es in Deutschland, d.h. diese Menschen können kaum oder gar nicht lesen und schreiben. Dies führt zu einem stark eingeschränkten gesellschaftlichen Leben. Es gibt vielfältige Ursachen dafür, weshalb sich so viele Menschen mit Buchstaben schwer tun. Das Schulsystem ist nicht in der Lage ausreichend Hilfestellung zu leisten. Derzeit hat jedes sechste Kind große oder sehr große Schwierigkeiten im Lesen und Schreiben.
Es gibt unterschiedliche Begriffe für dieses Phänomen: LRS, Legasthenie, Lese- und/oder Rechtschreibschwäche, Lese- und Rechtschreibstörung, Dyslexie etc. Ganz unabhängig von der Definition oder den Ursachen macht es betroffenen Kindern zu schaffen und verringert ihre Chancen für ein selbstbestimmtes Leben sowie die Entwicklung ihrer Persönlichkeit. Die Kinder verstehen nicht, was mit ihnen los ist, sie zweifeln an sich und fühlen sich als Versager. Hänseleien der Klassenkameraden und das Unverständnis von überforderten Lehrern und Eltern potenzieren die Situation.
Wir haben es zu unserer Aufgabe gemacht, hier Hilfestellung zu leisten und die Kinder zu stärken.

Was wollen wir erreichen?

Wir wollen,

  • Kindern frühzeitig beistehen, um sie vor einem drohendem schulischen Aus zu bewahren
  • Kindern die Lust an Buchstaben und Zahlen erhalten
  • Kinder vor Erkrankungen aufgrund von Schulproblemen bewahren
  • Kindern Mut, Selbstvertrauen, Lern- und Lebensfreude zurückgeben
  • Kinder vor Isolation, Stigmatisierung und Pathologisierung schützen
  • Eltern und Lehrkräfte in die Lage versetzen, sich in die Not der Kinder einzufühlen und sie angemessen zu unterstützen
  • das öffentliche Bewusstsein für die enormen gesellschaftlichen Auswirkungen unzureichender Förderung schärfen

Wie erreichen wir diese Ziele?

Wir verbessern, erweitern und aktualisieren laufend unsere Angebote und stellen diese kostenlos und damit für jeden zugänglich zur Verfügung.

Wir bieten:

  • fundierte Informationen zur Früherkennung eventueller Schwächen und Rückstände im schriftsprachlichen Bereich – auch mit unsrem Blog.
  • mit der Figur des Lese-Rechtschreibmonsters Lurs Entlastung und neue Motivation betroffener Kinder.
  • zahlreiche humorvoll und motivierend gestaltete Online-Lernspiele und Lehrfilme.
  • Tipps und Tricks im Umgang mit Lese-Rechtschreibschwierigkeiten für Kinder und auch für Erwachsene.
  • Comics, Geschichten und Hörspiele, die Kinder und Erwachsene mit den zugrundeliegenden Problematiken vertraut machen.
  • individuelle Unterstützung für Eltern und Kinder (telefonisch oder per E-Mail).
  • mit alphaPROF ein fundiertes Online-Fortbildungsprogramm für Lehr- und Förderkräfte.

Was bewirkt LegaKids?

Die Bundesministerin Johanna Wanka: Ich freue mich, das Projekt LegaKids.net und alle Beteiligten für ihren herausragenden Einsatz auszuzeichnen. Ihre vorbildliche Bildungsidee soll Mut machen und zur Nachahmung einladen.

Ein Mädchen und ein Junge:
Das Lernprogramm ist echt toll und bereitet uns jede Menge Spaß und qualmende Köpfe. Danke dafür! Viele Grüße Lena (10 Jahre)

Ihr macht ja ganz tolle Sachen und helft mir täglich beim Lachen und Lernen! Herzlichen Dank dafür! Marius (8 Jahre)

Vater und Mutter:

Freue mich riesig die LegaKids entdeckt zu haben.Seitdem hat mein Sohn Freude am lernen und LURS "besiegen"  .Danke dass es Sie gibt. Margarete R., Mutter
Wir gehören schon seit einigen Jahren zu den begeisterten Lesern Ihrer Mail und Ihrer Angebote. Unser Sohn hat eine festgestellte LRS und wir freuen uns über seine Fortschritte bei Lesen und Schreiben. Heiko D. H., Vater
Wir haben LegaKids.net vor ein paar Wochen entdeckt und meine Tochter bekommt nicht genug davon. Seit der ersten Klasse sitzt uns Lurs im Nacken und wir versuchen ihn jeden Tag ein bisschen zu verkleinern. Ronja W., Mutter
Ganz herzlichen Dank für das Lurs-Geschichte-Spiel um den entführten und zu befreienden Vater, mit dem unser Sohn im Sommer mit Spannung und Geschick sehr viel an seiner LRS gearbeitet hat, ohne es zu merken. Das war wirklich wunderbar. Anja M., Mutter

Lehrerin und Lehrer:

Hallo Kolleginnen, ich möchte Euch die Internetseite von LegaKids auch wärmstens empfehlen (bes. die genialen Spiele für Kids zum Erwerb der Schriftsprache!!) S.K., Lehrerin
Ich bin völlig angetan von Ihrer Seite. Die Kinder lassen sich sehr begeistern von der Vorstellung, den Hörner-Lurs zu schwächen durch unterschiedliche Rechtschreibaktivitäten, bis dieser immer mehr an Kraft verliert und schlussendlich gezähmt wird. Doris S., Lehrerin
Nehmen Sie bitte mein Kompliment an: Sie tun Gutes! Wichtiges! Schüler Entlastendes! Hans R., Lehrer

Eine Schuldirektorin:
Ich habe mir soeben die Broschüre  "LRS, Legasthenie & Co" angesehen und bin begeistert. Als Lehrerin in einer LRS-Klasse führe ich momentan viele Elterngespräche durch und empfehle wirklich sehr gerne die Homepage weiter, weil ich sie klasse finde. U.W.

Eine Lerntherapeutin:
Ihr macht das wirklich klasse! Die Kinder sind begeistert! Sabine F.

Ein Wissenschaftler:
Herzlichen Glückwunsch zu Ihrer Website für Kinder mit einer Legasthenie. Die bislang vorhandenen Seiten sind nach unserer Auffassung sehr gelungen. Prof. Dr. med. von Suchodoletz

und noch zwei Stimmen aus der Politik:
Mithilfe der LegaKids-Angebote haben tausende Kinder die Angst vor Buchstaben und der Schriftsprache verloren, sie haben Freude am Lesen und dem Spiel mit der Sprache gefunden ... ich gratuliere zu dieser gelungenen Seite. Prof. Monika Grütters, Staatsministerin für Kultur und Medien
Ich gratuliere LegaKids sehr herzlich zum 10. Geburtstag. Ich wünsche Ihnen alles Gute und viel Erfolg, damit Sie weiterhin Kindern und Jugendlichen helfen können, mit ihrer Lese- Rechtschreib- und Rechenschwäche erfolgreich zurecht zu kommen. Angela Merkel, Bundeskanzlerin

Weitere Stimmen zu LegaKids

 

Wer sind die Menschen hinter LegaKids?

Die Psychologen Dr. Britta Büchner und Michael Kortländer haben das Projekt ins Leben gerufen und leiten es. Unterstützt werden sie von einem 15-köpfigen Team, dem fachlichen Beirat. So ist gewährleistet, dass alle für ein derartiges Internetprojekt notwendigen Inhalte kompetent, zuverlässig und auf hohem Niveau erarbeitet werden.

Das LegaKids-Team besteht aus Pädagogen, Psychologen, Programmierern, Spielentwicklern, Graphikern, Illustratoren, Animatoren, Sprechern und Musikern.

Den wirtschaftlichen Teil betreut Sascha Kortländer, der sich als Betriebswirt schon von Beginn an für LegaKids engagiert.

Welches Leseförderkonzept vertritt LegaKids?

Leseförderkonzept von LegaKids

Welches theoretische Modell liegt den Lesespielen zugrunde?  Welches lesedidaktische Konzept wird verfolgt?

Die Lesespiele sind zunächst aus der praktischen Arbeit mit leseschwachen Kindern heraus entstanden. Dennoch liegt ihnen ein implizites Lesemodell zugrunde. Vergleichbar ist es mit dem Mehrebenenmodell von Rosebrock/Nix*, nach dem Lesekompetenz ein Bündel aus Kompetenzen auf verschiedenen Ebenen ist: Prozessebene, Subjektebene, soziale Ebene

Auf der Prozessebene setzt sich der  Leselernprozess unserer Erfahrung nach aus zwei wesentlichen Komponenten zusammen: Lesetechnik und Leseverständnis. Nur wenn beide gut zusammenwirken, sind die Grundlagen für die Entwicklung einer guten Lesekompetenz gelegt.

Lesetechnik

  • Genauigkeit
  • Geschwindigkeit

Leseverständnis (bei Rosebrock / Nix „lokale und globale Kohärenz“):

  • "Film im Kopf"
  • Übergreifendes Verständnis

Zu diesen beiden konkreten didaktischen Schwerpunkten bietet LegaKids spielerische Übungen an.

*vgl. Rosebrock, Nix (2007) Grundlagen der Lesedidaktik

Werden die Lesespiele nach bestimmten Forschungserkenntnissen / Kriterien konzipiert?

Wie eben beschrieben gehören zum gelingenden Leselernprozess eine gute Lesetechnik und ein ebensolches Leseverständnis.

5 - 15% aller Kinder scheitern schon an der Lesetechnik – also die Kinder, die als "legasthen" oder als "leseschwach" gelten. Für diese Kinder ist der LursMinimator ein sehr gutes Übungsinstrument.

PISA hat immer wieder (auch ganz aktuell) gezeigt, dass ein noch größerer Teil der Kinder Probleme mit dem Leseverständnis hat – ihnen gelingt zwar das technische Erlesen eines Textes, doch sie haben große Schwierigkeiten, Inhalte und Struktur eines Textes mitzuverfolgen und zu erkennen und in übergeordnete Zusammenhänge zu setzen. Für diese Kinder haben wir die Leseverständnisspiele entwickelt, die den Fokus auf den Inhalt der Geschichten lenken.

Aus der psychologischen Forschung und auch aus der aktuellen Hirnforschung (z.B. M. Spitzer) ist hinreichend bekannt, dass Lernprozesse dann erfolgversprechend  mobilisiert werden, wenn der Lerner motiviert ist, wenn also positive Emotionen mit dem Lerngegenstand und dem Lernprozess verbunden sind.

Erstes Ziel der Lesespiele ist es daher, Kinder zum Lesen anzuregen, sie zu  motivieren und ihnen ein positives Leseerlebnis zu ermöglichen. Dies gelingt einerseits durch den Inhalt der Spiele, andererseits durch das Medium Computer, das für die meisten Kinder positiv besetzt ist.

Welcher Lesebegriff liegt LegaKids zugrunde?

Ein pragmatisch-funktionaler Lesebegriff (wie bei der PISA-Studie) beinhaltet 1. Fähigkeiten des Textverstehens, 2. des Nutzens von Texten und 3. des Reflektierens über Texte.

Letztlich sollen alle Kinder die Fähigkeit erlangen "geschriebene Texte zu verstehen, zu nutzen und über sie zu reflektieren, um eigene Ziele zu erreichen, das eigene Wissen und Potenzial weiterzuentwickeln und am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen" (Website der OECD zur PISA-Studie).

Während PISA vor allem "Lesen, um zu lernen" abfragt, legt LegaKids auch auf die grundlegenden Lesefertigkeiten, also das "Lesen lernen" Wert. 

Nach welchen Kriterien werden die einzelnen Themen der Geschichten geschrieben?

Die Geschichten auf LegaKids.net haben sich aus den Kontakten zu Kindern mit Lese-Rechtschreibschwierigkeiten heraus entwickelt. Zunächst wurde deutlich, dass betroffene Kinder oft das Gefühl haben, mit ihnen sei grundsätzlich etwas nicht in Ordnung, dass sie sich schämen, aber gar nicht benennen können, wofür. Daraus entstand die Figur des Lese-Rechtschreibmonsters Lurs. Er macht den Kindern begreiflich, dass sie keine Schuld an ihren Schwierigkeiten tragen und dass sie gegen diese Schwierigkeiten selbst aktiv werden können.
Themen, die betroffene Kinder immer wieder beschäftigen, spielen daher eine zentrale Rolle.

Die bisher 14 Geschichten können grob in vier Kategorien aufgeteilt werden:

  1. Erklären "Ich bin Lurs"
  2. Eigene Situation wiederfinden und verstehen "Bin ich doof oder was?", "Steni und die Reflektormaschine", "Ausgelacht", "Bei Edi kracht's"
  3. Entlasten "Rache ist süß"
  4. Motivieren "Der verhexte Ring", "Lauter kleine Lürslein", "Die Böse-Träume-Waffe", "Lurs hat einen Plan"

Die Themen der Geschichten zielen auf die beiden weiteren Ebenen des Mehrebenenmodells nach Rosebrock / Nix ab:

Subjektebene:
Veränderung des Selbstkonzepts als "Leseversager", "Nicht-Leser" und "Legastheniker" hin zu einem Selbstkonzept  als "selbstbewusster Kämpfer gegen Lurs"

Soziale Ebene:
Die Geschichtenwelt rund um das Lese-Rechtschreibmonster Lurs ermöglicht eine positive Anschlusskommunikation in der Familie, der Schule und mit Peers. Kinder können ihre Situation so  auch in ihrer sozialen Umgebung verständlich machen. Dies ist ein wechselseitiger Prozess: Auch Erwachsene, die sich mit LegaKids beschäftigen, können sich besser in die Kinder einfühlen und sie dementsprechend in ihrem Kampf gegen Lurs begleiten.

Liegt den Texten ein bestimmter Wortschatz zugrunde?

Darauf haben wir verzichtet, um die Geschichten so lebendig und motivierend wie möglich zu gestalten. Zudem richten sich die Geschichten an ein relativ breites Altersspektrum.

Da wir davon ausgehen, dass viele Kinder sich gemeinsam mit Erwachsenen (Eltern, Lehrkräften, Förderkräften) auf den Seiten aufhalten, regen mitunter unbekannte Begriffe zu einer gemeinsamen Begriffsklärung und damit zur Wortschatzerweiterung und zu weitergehenden Gesprächen an.

Was sind die (Förder) Ziele der "Lesespiele"? 

Die unterschiedlichen Lesespiele auf LegaKids dienen zum Aufbau und  zur Übung von Lesekompetenzen in unterschiedlichen Bereichen:

  • LursMinimator: Lesetechnik (Genauigkeit über Silbenmethode oder bedeutungstragende Wortbausteine, Geschwindigkeit durch schrittweises Verkürzen der Darbietungszeit uvm.) Neben den lesetechnischen Aspekten bietet der LursMinimator einen hohen Motivationsfaktor, da beliebige Texte aus dem Interessensgebiet des Kindes eingelesen werden können.
  • Leseverständnisspiele: Durch die Fragen nach jeder Seite der Geschichte werden die Lesegenauigkeit und ein übergreifendes Verständnis unterstützt. Die Illustrationen regen die Kinder an, weitere eigene Bilder zu den jeweiligen Geschichten entstehen zu lassen, also zu lernen, beim Lesen einen "Film im Kopf" zu genießen.
  • Fehlererkennspiele – Training der Lesegenauigkeit und gleichzeitig thematisch spezifizierte Rechtschreibübung

Bei allen Spielen gibt es am Ende eine Erfolgskontrolle, Aufmunterung und Lob, was einen positiven Einfluss auf das Selbstbild der Kinder und ihre weitere Lesemotivation hat.


Die LegaKids-Lesespiele können von Eltern und Kindern sowie von Schulen, Fördereinrichtungen, LRS-Praxen und Lerntherapeuten kostenlos genutzt werden.

Wie wird LegaKids finanziert?

Die LegaKids-Stiftung verfolgt ausschließlich soziale und gemeinwesenbezogene Ziele. Nur durch Spenden und Förderer können wir das Angebot kostenlos zur Verfügung stellen.

Unsere Partner, die AOK-Die Gesundheitskasse und der Mildenberger Verlag, unterstützen uns bei der Abdeckung der Grundkosten.

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) zusammen mit der Bundesministerin für Kultur und Medien haben einzelne Projekte, wie das Lern-Abenteuer "Vater verzweifelt gesucht" oder die Erstellung der 25 Lehr- und Lernfilme der Lurs-Akademie gefördert

Eine Reihe von lerntherapeutischen Praxen unterstützen LegaKids durch einen Eintrag im Bereich "Hilfe vor Ort".

Zudem kooperieren wir mit einer Anzahl von Institutionen zum Wissens- und Erfahrungsaustausch. Das ist sehr hilfreich, um stets auf dem Laufenden zu bleiben.

  • Arbeitskreis Lernforschung
  • ADHS-Deutschland e.V.
  • ADHS-Konferenz 
  • Blicklabor Freiburg
  • Blinde Kuh, eine Suchmaschine für Kinder
  • Bundesverband Alphabetisierung und Grundbildung e.V.(BVAG)
  • Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ)
  • Deutsche Gesellschaft für Lesen und Schreiben (DGLS)
  • Ein Netz für Kinder
  • Duden Institute für Lerntherapie
  • KREISEL e.V. - Institut für Weiterbildung und Familienentwicklung
  • Lesen in Deutschland 
  • Mathematisches Institut München 
  • Pädagogisch Therapeutische Einrichtung PTE
  • Seitenstark, eine starke Kinderseite
  • schlaudino
  • Stiftung Lesen
  • Schubs-Schulberatungsservice
  • sozialtrainer
  • Verband Dyslexie Schweiz

 

 

Werden Sie unser Partner!

Auch Sie können unser Partner werden, wenn Sie unser Projekt anspricht.  

Es vielfältige Möglichkeiten, um Legakids-Partner zu werden:

  • Verteilen Sie Flyer oder Broschüren von LegaKids an Schulen, Lehrer und Eltern.
  • Machen Sie Ihre örtlichen Medien auf LegaKids und sein Angebot aufmerksam.
  • Spenden Sie Geld, damit LegaKids laufende Kosten und neue Projekte finanzieren kann.
  • Kaufen Sie ein Fördersiegel.
  • Falls Sie eine Lerntherapeutische Praxis oder ein Ausbildungsinstitut leiten, tragen Sie diese in unser Praxenverzeichnis "Hilfe vor Ort" ein.

Das Partnerschaftsangebot besteht in 3 verschiedenen Varianten:

1) Strategischer Partner... was ist das, wie werden Sie das, was haben Sie davon
2) Projektpartner, Kooperationspartner
3) Unterstützer...

Wir freuen uns auf Sie!

Ein herzlicher Dank gebührt ...

... unseren Förderern

 

Gesunde Kinder wünschen sich alle Eltern. Dafür leistet die AOK-Gesundheitskasse mehr als andere. Schauen Sie selbst.

 

 

 

 

 

 

 

Mehr als ein Schulbuchverlag – die Produkte des Mildenberger Verlags machen das Lernen und das Lehren leichter: klares Konzept, strukturierter Aufbau, ansprechende Gestaltung – so macht Bildung Spaß.

 

 

 

 

 

LegaKids (Lurs-Akademie) gefördert vom Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien und vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend in den Jahren 2013 und 2014; zudem gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien in den Jahren 2015 und 2016

 

 

LegaKids (Lurs-Abenteuer) gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung 2011 und 2012

 

 

Wussten Sie schon?

7,5 Millionen erwachsene "Funktionale Analphabeten" gibt es in Deutschland, d.h. diese Menschen können kaum oder gar nicht lesen und schreiben. Dies führt zu einem stark eingeschränkten gesellschaftlichen Leben. Es gibt vielfältige Ursachen dafür, weshalb sich so viele Menschen mit Buchstaben schwer tun.
In Deutschland erreichen 12,5% der Viertklässler nur das Lese-Kompetenzniveau II und darunter. Sie gelten als leseschwach.
35% der Schülerinnen und Schüler erreichen zwar das höhere Kompetenzniveau III, haben aber beim Lesen noch immer Schwierigkeiten.
Wir haben es zu unserer Aufgabe gemacht, hier Hilfestellung zu leisten.

Neu: Lurs-Abenteuer-App
(IOS und Android)

für iPhone und Smartphones ab 5,5'' Bildschirmgröße und natürlich für iPad & Co

mehr Infos zur App oder direkt zur App im AppStore bzw. im GooglePlay Store


Aktuelles aus dem LRS-Blog