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Der Geisterkopf

von henri, maxi und alpi aus der Klasse 5a der Dominik Zimmermann Realschule Günzburg


Nachdem Lega und Steni den Geisterkopf gesehen hatten, schoss ihnen eine gruselig Gruselgeschichte in den Kopf. Sie waren leider gefangen.Die Gruselgeschichte geht so:

Als sie wieder aufgewacht waren, standen sie in einer Pyramide mit riesengroßen Labyrinth. Zorneus Teufel war der Anführer der Roboterzombies dort. Der
Tyrann wollte sie natürlich aufhalten als sie versuchten aus seinem Gefängnis zu entkommen. Die zwei Freunde gingen durch das Labyrinth. Dann kam eine Falle von Zorneus. Roboter sprangen aus den Wänden, sie hatten Kreissegen als Arme und Beine. Lega schrie: "Hilfe, Hilfe, Hilfe!"

Sie waren geschockt. Sie rannten um die Ecke, doch dort war noch eine Falle, die einen Stein auslöste, der auf die Roboter rollte und sie platt wälzte. Lega uns Steni
hatten sich gerade noch in eine Nische retten können.

Plötzlich sahen sie ein Licht und rannten hinein. Das Licht blendete sie so sehr, dass sie ihre Augen schließen mussten. Ein Blitz durchdrang sie und sie öffneten ihre Augen. Sie lagen vor einem Kamin und waren gefesselt. Das gemeine Leserechtschreibmonster stand vor ihnen und grinste sie an.

Dann sprach Lurs: "Ihr seid heute mein Abendessen. Ich muss nur noch ein bisschen Feuerholz holen." Sie waren als erstes ratlos und wussten nicht weiter. Zum Glück hatte Steni ein Taschenmesser dabei. Mit dem befreiten sie sich und
versteckten sich. Als Lurs zurückkam, war er erstaunt, das die Kinder weg waren und er ärgerte sich. Aber er machte trotzdem Feuer. Er war gerade dabei ein Scheitel rein zu werfen, da schupsten Lega und Steni ihn ins Feuer. Als das Feuer erloschen war, waren sie wieder frei.

Als sie zu hause angekommen waren, staunten sie nicht schlecht. Alle Gruselgeschichten waren auch frei. Und alle Kinder auf der Welt konnten endlich wieder Gruselgeschichten lesen.


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